Bildung & Lernen

Lastenrad für Integrationskinderkrippe Hollerstauden

Kampagne geprüft
PZ

Organisiert von

Pädagogisches Zentrum Ingolstadt Förderkreis + Haus Miteinander gemeinnützige GmbH

Über diese Kampagne

Die Einrichtung: Die Integrationskinderkrippe Hollerstauden ist eine integrative Einrichtung mit zwei Einzelintegrationsplätzen. Die Einrichtung verfügt über insgesamt drei Gruppen mit Kindern im Alter von drei Monaten bis zum Kindergarteneintritt, in jeder Gruppe sind in der Regel 12 Kinder. In der gesamten Einrichtung wird das Thema Umweltbewusstsein groß geschrieben. So wird möglichst auf Plastik verzichtet, regional eingekauft, Müll getrennt, die Kinder haben Hochbeete und einen Naschgarten, um den sie sich kümmern und sie haben (passend zur Pinguingruppe) die Patenschaft von einer Pinguindame in einem Pinguinpark in Lübbenau übernommen. Das Projekt: Das Thema Umweltbewusstsein hat auch in der Mobilität einen großen Stellenwert für uns und so möchten wir künftig gerne für Langstrecken auf öffentliche Verkehrsmittel verzichten. Viele Eltern und auch Personal nutzen der Umwelt zu Liebe schon länger Räder/Lastenräder. So entstand die Idee, die Mobilität der Kinder im Kita-Alltag auch auf das Fahrrad bzw. Lastenräder mit Platz für sechs Kinder zu verlegen. Das hätte folgende Vorteile: - Sicherheit der Kinder: Busfahrten sind spannend für Kinder, hegen aber auch ein Sicherheitsrisiko, etwa beim Ein- und Aussteigen ist es für die Kleinen oft schwierig, da die Bustür nicht immer mit der Bordsteinkante fließend abschließt (Stolpergefahr wegen zu großer Lücken). Sitzplätze sind nicht immer gegeben, die Kinder fahren dann stehend (Sturzgefahr sehr groß), wenn es Sitzplätze gibt, dann sind Festhaltemöglichkeiten für die Kinder oft nicht greifbar, da sie einfach noch zu klein sind. So können sich die Kinder bei starken Bremsungen nicht festhalten/abstützen. - Schlechte Busverbindungen: Ausflüge in die Innenstadt (Wochenmarkt, etc) sind aktuell zwar möglich, aber nur mit einem extrem engen Zeitfenster für vor Ort, da wir nach kurzer Zeit schon wieder den Bus zurück nehmen müssen, um den Kitaalltag im Zeitplan verfolgen zu können. - Spontanes Arbeiten: Ausflüge mit dem Bus müssen mindestens eine Woche im Voraus beantragt werden, mit Lastenrädern könnten wir spontan Ausflüge mit längeren Strecken machen und wären dadurch flexibler. - Naherholungsgebiete sind in der Nähe, aber für uns nicht erreichbar: Der Baggersee ist nah, aber zu Fuß leider zu weit entfernt. Der Baggersee und auch der Wildpark wären tolle Ausflugsziele für uns und wir könnten dort naturnahe pädagogische Angebote durchführen und viel mehr mit den Kindern in der Natur sein. Daher wünschen wir uns insgesamt zwei Lastenräder für jeweils sechs Kinder, damit wir mit einer Gruppe (= 12 Kinder) einen Ausflug mit dem Rad machen können. Dieses eine Lastenrad wäre ein guter Anfang.

Erstellt am 28. Januar 2026
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Pädagogisches Zentrum Ingolstadt Förderkreis + Haus Miteinander gemeinnützige GmbH

Ingolstadt

Unsere wichtigsten Arbeitsprinzipien sind Ganzheitlichkeit, Familien- und Lebensweltorientierung, Prävention und Vernetzung. Über 350 Mitarbeiter:innen sind in verschiedenen pädagogischen und therapeutischen Einrichtungen an zehn Standorten in und um Ingolstadt tätig. Sie alle haben eins gemeinsam: Den Blick auf das Kind bzw. den Jugendlichen als Mittelpunkt des pädagogischen und therapeutischen Handelns. Wer sind wir: - Partner und sozialer Dienstleister für Familien - Bildungsträger für die Region - Helfer für Menschen, die aus Not und Gefahr zu uns kommen Wofür wir stehen: - Schaffung einer inklusiven Gesellschaft - Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention - Gemeinsame Erziehung und Bildung von beeinträchtigten und nicht-beeinträchtigten Kindern und Jugendlichen - Von den Bedürfnissen des Kindes ausgehende Pädagogik (Montessori-, Heil- und Sozialpädagogik) - Akzeptanz, Toleranz und Transparenz im Umgang miteinander - Soziale Vernetzung in der Region - Parteipolitische und weltanschauliche Unabhängigkeit Die Einrichtungen des Pädagogischen Zentrums betreuen rund 1.500 Kinder und Jugendliche im Alter von 0 bis 18 Jahren.